Müssen wir Social Media verstehen?

Ich oute mich hier – wir sind ja unter uns :-) – als Social-Media-Nichtversteher. Aber … Wer versteht schon Social Media? … Bin ich der Einzige, der da so seine Schwierigkeiten hat?

Ich nutze Weblogs, Facebook, Twitter u.v.a.m. ;  ich mag die offene und direkte Kommunikation – auch im NETZ …

… das ist kein Widerspruch! Oder? – Meinungen?!?

:-) Rainer Helmes

Mit Cloud Computing zur wertorientierten Unternehmensführung – leben und arbeiten in der Wolke

Cloud Computing ist nicht erst seit der CeBIT 2010 *das Thema* in vielen (IT-)Organisationen.

Ist „die Cloud“ mehr als nur ein Schlagwort?

„Viele junge Unternehmen präsentierten sich auf der CeBIT als reiner Cloud-Anbieter. Wer nachhakte, fand aber schnell heraus, dass hier manchmal „Internet“ mit „Cloud“ verwechselt wurde.“

Unter dem Stichwort „Virtuelle Arbeitsorganisation“ haben wir bereits mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts „neue Organisationskonzepte“ entwickelt und umgesetzt; und erinnert sich noch jemand an die „Hype-„Zeiten von CAE – Computer Aided Engineering – oder CIM – Computer Integrated Manufacturing – … ?

Heißt das also nun, „die Cloud“ ist wieder nur „alter Wein in neuen Schläuchen“?

Ja, sicher … aber es gibt auch einen roten Faden! Anfangs unterstützten Computer die Abläufe und Prozesse mit dem Ziel, möglichst viele menschliche Handgriffe zu ersetzen; mit Social Media gewinnt schlussendlich ein wichtiger Faktor wieder mehr an Bedeutung:

der Mensch steht im Zentrum!

Nicht umsonst steht der Mensch bei unseren (Wertanalyse-)Projekten immer im Mittelpunkt. Hin zu einer wertorientierten Unternehmensführung ist es dann nur noch ein kleiner, aber konsequenter Schritt.

Das Sahnehäuptchen Sahnehäubchen ist „Social Media“, und mit „Cloud Computing“ gelingt dann – hoffentlich – der Sprung vom Informations- ins Wissenszeitalter.

Mit Weblogs, Wiki, Buzz und Co. haben wir die notwendigen Werkzeuge in der Hand, nun geht es noch darum, diese gewinnbringend zu nutzen …

Sehr gut gefällt mir, wie Christian Henner-Fehr die Verbindung zur Schnitzeljagd herstellt:

„Ich bezeichne die Erstellung von Mikrotexten bzw. deren Austausch als Cloud Communication, wobei die Schnipsel sowohl von mir selbst als auch von anderen stammen können. Möglich ist das aber nur, wenn ich auch dazu bereit bin, dass meine Ideen aufgegriffen und weiterverwendet werden. (…)

Zusammengefasst bietet mir Cloud Communication somit drei große Vorteile:

  • bessere Auffindbarkeit im Social Web, weil meine Inhalte auf verschiedenen Plattformen verteilt sind.
  • Mikrotexte bzw. Ideen ergänzen sich, lassen sich neu zusammenstellen und generieren neue Ideen.
  • Hinter den Mikrotexten stecken oftmals interessante Kooperationspartner.

(…) Früher war das ein Spiel und nannte sich Schnitzeljagd. ;-)“

In diesem Sinne … auf eine gute Zusammenarbeit :) – und als kleine Denksport Aufgabe die Frage:

Wie wollen wir in der Wolke leben und arbeiten?

Rainer Helmes