Naked Conversations – oder wie Unternehmen von ihren Kunden lernen

Patrick Breitenbach interviewte Shel Israel, den Co-Autor des Blog-Buches Naked Conversations – How Blogs Are Changing the Way Businesses Talk with Customers.

Unternehmen sollten aus der Not eine Tugend machen und wieder verstärkt auf ihre Kunden hören …

People are already talking about you. They get much more polite when they see you have joined the conversation. As a company, you will be amazed at what you learn from that conversation. The people speaking are the ones most passionate (pro and con) about your products and services. What they say has enormous marketplace influence. Shel Israel

Das ganze Interview bei Blogdiplomatie.

Dialog mit Kunden und aktives Zuhören sind die Zauberworte. Weblogs bieten eine sehr gute Möglichkeit hierzu – wenn auch sicher nicht die einzige. Diesbzgl. lesenswert ist auch der Beitrag von Robert Basic: Amazon Chef zerpflückt Shel Israel und Robert Scoble.

Der Blogger und seine Schublade

Wer oder was ist die Blogosphäre? Als Neuling habe ich mir diese Frage gerade in den letzten Tagen sehr oft gestellt.

Spaßeshalber habe ich neulich zu einer Bekannten gesagt: „Jetzt fehlt nur noch, dass Klein-Bloggersdorf seinen Bürgermeister und den Stadtrat wählt.“ – aber wie schnell aus Spaß auch ernst werden kann, lesen wir auch hier ;-) (Ironie)

Ja, Ironie ist das richtige Stichwort, denn die Blogosphäre beschäftigt sich z.Z. auffallend intensiv mit sich selbst – leider nicht nur ironisch sondern auch polemisch. Ob das schon immer so war, oder jetzt erst verstärkt zunimmt, kann ich nicht beurteilen.

Der Kampf um die Macht in Klein-Bloggersdorf scheint voll entbrannt. ;-)

Die folgende Aussage, die ich bei Silkester erzählt gefunden habe, möchte ich gerne offen – und ohne Ironie – diskutieren.

Die Blogosphäre unterliegt gewissen Kommunikationsregeln und um sich in diesen zu behaupten, gilt es etablierte Regeln zu befolgen. Ganz im Sinne des Survival of the fittest, ist die Bezeichnung Blogger als Kennzeichen der Zugehörigkeit einer sozialen Gruppe und in Konsequenz dem Bekenntnis zu bestimmten Verhaltensregeln, durchaus eine nicht zu verachtende Diffenrenzierung zum Pool Mensch im Allgemeinen, dass Blogger dabei dem Pool normale Menschen angehört ist unbestritten, doch Blogger sind von weitere sozialen Kennzeichnen geprägt, die sich aus der Interaktion im Internet mittels Blogs herauskristalisiert haben.

Zuerst einmal stellt sich mir die Frage, was sind die „weiteren sozialen Kennzeichen„, die einen Menschen zum Blogger machen?

Werde ich hier in eine Schublade gepresst, in die ich gar nicht will?

In Deutschland soll die Gesamtzahl der Weblogs so bei 200.000 bis 300.000 liegen. Ich kenne jetzt ca. 300, von denen ich 100 bis 150 mehr oder weniger regelmäßig verfolge. Kenne ich damit Klein-Bloggersdorf? – Definitiv Nein!

Nun, Kommunikationsregeln gibt es in jeder Gesellschaft, aber wer definiert die Kommunikationsregeln für e i n e Blogosphäre? Hierzu gehören die verschiedenen Web-Tagebücher genauso wie die sog. Corporate Blogs.

Die spannende Frage für mich ist, welche Gruppen werden sich nach dieser Umbruchsphase herauskristallisieren, und ist es dann möglich, mit Hilfe der Weblog-Technik – Feedback via Kommentar, Pingback und Trackback – schnell projektbezogene Teams zusammenzubringen, die dann auch in der Lage sind, in unserer Gesellschaft etwas zu bewegen.

Übrigens, die Generalprobe der Teambildung läuft gerade hier.

Leben und Sterben in Klein-Bloggersdorf

Ja, wir merken es alle, Klein-Bloggersdorf wächst, und damit wachsen die Probleme …

Die einen möchten „ihre Unschuld“ nicht verlieren und weiterhin ganz ohne Einfluss von außen schreiben, was sie bewegt, begeistert, nervt, usw. … andere entdecken plötzlich die Möglichkeit, mit ihrem Talent Geld zu verdienen. – Hochverrat!, schimpfen wieder andere.

Aus den hitzig geführten Diskussionen entstehen gewaltige Turbulenzen, wir Robert Basic hier schreibt:

Immer dann, wenn Kommunikations- und Verhaltensstrukturen neu definiert werden müssen, kommt es zu atmosphärischen Störungen, da die Zonen mit niedrigem Luftdruck stets einen Ausgleich mit Hochdruckzentren suchen. Sprich: Es wird turbulent.

Allerdings würde ich Weblogs heute noch nicht als Überschall-Kommunikationsjäger bezeichnen, dieser Vergleich überschätzt m.E. – noch!? – ihre Bedeutung ;-) ))

Leider treffen viele Angriffe aller Parteien mittlerweile sehr häufig unter die Gürtellinie – Beispiele dürfte jeder kennen, ich verzichte hier auf Links.

Martin Ötting fragt: Blogosphäre eats itself? und Klaus Eck spricht gar von Blogger-Kannibalismus.

Diese Umbruchsphase habe ich in einigen Kommentaren als „Pubertät der Blogosphäre“ bezeichnet, was natürlich in dieser platten Verallgemeinerung nicht richtig ist und auch nicht für ein tieferes Verständis der gewachsenen Blogger-Kultur spricht, Sorry! Don Alphonso ist stinksauer.

Aber ich habe nichts gegen kommerzielle Projekte in Klein-Bloggersdorf! Auch das neue hier initiierte Blog-Projekt – auch hier, hier, hier, hier und … – muss sich selbst finanzieren. Um von vornherein Missverständnisse weitestgehend auszuschließen und entsprechenden Diskussionen vorzubeugen, schreibe ich hier offen und direkt: der Aufwand der Mitwirkenden muss mittelfristig gedeckt sein und langfristig darf sich auch eine „Aufwandsentschädigung“ ergeben ;-) ))

Wir leben in einem System, in dem jede Investition – und hierzu zähle ich auch jede Arbeit – eine Rendite erwirtschaften darf und muss!

Das widerspricht der will-haben-haben-haben-aber-nix-bezahlen-wollen-Mentalität diametral!

Und das bringt mich nun direkt „zum Sterben in Klein-Bloggersdorf“: das Burnout Blog gibt auf:

Aufgrund der Popularität dieser Seite erhalte ich außerdem seit Jahren Anfragen, Anfragen, Anfragen, die zuletzt einen nennenswerten Teil meiner täglichen Arbeitszeit kosteten, die aber nicht wirklich etwas mit meiner Tätigkeit s.o. zu tun haben. Meine Bereitschaft, diese Fragen immer und immer wieder zu beantworten, ist im Zeitverlauf drastisch gesunken, zumal hier vieles längst steht. Bitte nehmen Sie das nicht persönlich. Bitte verstehen Sie, dass ich Ihre Wünsche aufgrund menschlicher Kapazitätsgrenzen nicht erfüllen kann und dass ich meine Energien auf meine Kerntätigkeit konzentriere. Ich kann so nicht arbeiten!

… auch das ist Klein-Bloggersdorf …

Statt „Geiz-ist-Geil“ muss wieder gelten „Gutes-Geld-für-gute-Arbeit“ und in Klein-Bloggersdorf wird viel und gut gearbeitet :-) ))

Anmerkung:
Bewusst setze ich keine Trackbacks, indem ich die URL manuel eintrage – um mich gar nicht erst der Trackbackschleimerei verdächtig zu machen ;-) )), d.h. verlinkt werden ausschließlich Seiten, die Pingback oder automatische Trackbacks unterstützen. Wer (- gilt für alle, die ich zitiert und verlinkt habe -) noch einen Trackback auf seiner Seite haben möchte, der hinterlasse bitte einen Hinweis in den Kommentaren. (Anm. für besonders eilige: bitte etwas Geduld: ich bin jetzt für ein paar Stunden außer Haus – Geld verdienen *grrrrr ;-) ))

Aufbruch in Deutschland

… es tut sich was am Standort D!!!

Weblogs machen es möglich: so wird an einem Tag und 92 Kommentare später ein neues Projekt gestartet

… ich freue mich auf das Treffen in Frankfurt/M.


geändert am: 24.05. um 18:05 Uhr

Blogger stark umworben …

… als Schreiber: 20 Millionen Redakteure gesucht! (- mehr dazu gibt es bei medienrauschen -) …

… und als Produkttester für Opel und jetzt auch für Notebooks.

Marketing-Abteilungen großer Unternehmen entdecken Klein-Bloggersdorf. Spannend sind Reaktionen und Diskussionen innerhalb der Bloggosphäre – sogar an den „Neidfaktor“ wird gedacht.

Wie lange kann die folgende Aussage noch in dieser verallgemeinerten Form stehen bleiben?

Blogger warten mit einem positiven Image auf, glänzen häufig mit ihren Produktmeinungen, die nämlich frei von kommerziellen Interessen sind, Blogger sind aus dem Volk für das Volk, Blogger sprechen mit ihrem Microcontent und Microreichweite fokussierte Zielgruppen an, Blogger sind authentisch, [..] Robert Basic

Ich stelle mir gerade das neue Beckenbauer-Blog vor und Franz schreibt über was weiß ich auch immer – wann ist das Blog „neutral“, und wann wird daraus „ein Geschmäckle“?

Update:
Robert Basic geht der Frage nach, ist Glaubwürdigkeit unvereinbar mit Buzzmarketing? – lesenswert!

Die Macht der Wahrheit

Patrick Breitenbach (Blogdiplomatie) entdeckt die Wahrheit als Alleinstellungsmerkmal für Unternehmen:

In Zeiten der virtuellen Vernetzung wird das Lügen erheblich schwieriger, nahezu unmöglich. Daher sollte man lieber darauf verzichten und dem Begriff „Freier Markt“ endlich wieder eine entsprechend positivere Bedeutung zusprechen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Verlinken – Ja, aber Wie?

Wie klappt es eigentlich mit dem Verlinken?, habe ich schon hier gefragt. Trackback, ja, aber wann, oder Pingback oder was?

Nun liefert die Bloggosphäre wieder eine Steilvorlage, und ich kann nicht widerstehen:

Die Freundin bloggt, und – wie Björn Hasse feststellt – die MacherInnen können nur alles falsch machen:

Wer nicht verlinkt, der ist doof. Wer verlinkt, der ist ein Trackback-Sauger. Wer bezahlt, der bezahlt zu wenig (andere Baustelle), wer nicht bezahlt, der macht etwas falsch (Vielleicht, man weiß nicht so genau). Wer anonym postet, der ist ein Fake, und wer für eine Frauenzeitschrift vor dem Fotoshooting eine Szenerie stellt, der fälscht Hintergründe. Oder so. Um aber auch weiter zu spiegeln: Wer die Blogs kritisiert, der sieht Frauen lieber Nähen und Kochen, wer Texte abändert, der zensiert.

Da ich in den letzten 14 Tagen nur sporadisch in Klein-Bloggersdorf war, habe ich die spannende Diskussion (andere würden sagen: Schlammschlacht!?!) in den Kommentaren hier verpasst.

Nun – auf den ersten Blick – verwundert der letzte Kommentar (datiert: 11.05.2006 – 00:20):

Hey cool, dem erste freundin-Blog hat endlich mal hierhergelinkt!

…hat auch nur über eine Woche gedauert… (Cator)

Der Kommentar verwundert aber auch nur auf den ersten Blick, denn die Verlinkung entpuppt sich als „des Pudels Kern“??? Nicht wirklich, oder doch?

Zum einen sind die deutschen blogcharts Gradmesser für die Bedeutung der Blogs (und wer möchte nicht gerne – heimlich oder unheimlich – zum erlauchten Kreis der sog. A-Lister gehören???). Für einen guten Platz in Suchmaschinen oder bei Technorati ist die Anzahl der auf das eigene Blog verweisenden Seiten (vgl. auch: Pagerank) ausschlaggebend.

Auf der anderen Seite – und das ist m.E. der wichtigere Punkt – wird die breite Online-Kommunikation erst so richtig durch die „via-Verlinkung“ in Schwung gebracht. So ist es möglich, immer tiefer in ein Thema einzusteigen und die vielfältigsten Meinungen einzuholen.

Für die Verlinkung gibt es zwei Verfahren: Pingback und Trackback. Zu den Vor- und Nachteilen siehe auch hier.

Pingback oder Trackback? Welche Bedeutung hat die Verlinkung für die Bloggosphäre und wie wird richtig verlinkt, das ist hier die Frage?, die ich gerne an die Leser weitergebe …

Unser Vertrauen und die Statistik

… ja, es geht wieder um eine Befragung:
BBC/Reuters/Media Center Poll: Trust in the Media.

Getreu dem alten Motto „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“, schauen wir mal wie das Weblog so wegkommt.MediaTrust

Dem nationalen Fernsehen und den nationalen und regionalen Zeitungen vertrauen 82% bzw. 75%.

Internet-Seiten und Weblogs tragen mit 38% bzw. 25% die rote Laterne.

Sehr ausführliche und weiterführende Informationen zu der Studie finden Sie bei BasicThinking.

Überraschen uns diese Zahlen wirklich? Wo erwarten Sie am ehesten seriöse und objektive Informationen???

Also, alles im grünen Bereich, oder doch nicht? Golem titelt:

Menschen vertrauen Medien, nicht der Politik oder Blogs

und dieser Titel bringt Unruhe nach Klein-Bloggersdorf.

Allerdings werden hier Birnen mit Äpfeln und Äpfel mit Pflaumen verglichen …

… And the Winner is … : das Weblog natürlich!!!

Patrick Breitenbach begründet das hier ausführlich. Er führt u.a. an:

  • Blogs sind keine konventionellen, journalistischen Medien. Ihre Aufgabe ist es nicht professionell zu recherchieren.
  • Blogs sind nur bedingt objektive Nachrichtenquellen. Es ist jedenfalls nicht der Anspruch von Blogs eine objektive Nachrichtenquelle zu sein. Daher ist deren Einbezug in die Studie sowieso fragwürdig.
  • Die Entfaltung der Blogosphäre ist noch lange nicht abgeschlossen. Sie dehnt sich derzeit sehr schnell, wie nach einem Urknall, aus.

Studie hin, Statistik her:

Letztendlich vertrauen wir Menschen! – unseren Freunden und Bekannten.

Via Weblog (als Medium = Blog-Trommel) haben wir die Chance, besser und schneller mit Freunden und Bekannten zu kommunizieren und darüberhinaus – dank der technisch einfachen Verlinkung mit Ping- und Trackback sowie über die Kommentarfunktion – ein „Empfehlungsnetz des Vertrauens“ zu bilden.

In diesem Sinne gilt: „die Entfaltung der Blogosphäre ist noch lange nicht abgeschlossen. Sie dehnt sich derzeit sehr schnell, wie nach einem Urknall, aus.“ (Patrick Breitenbach)

Kommunizieren, Aber Wie?

Sag mir wie und wo Du bloggst, und ich sage Dir, wer Du bist. – Nein! – So simpel ist die (Blogger-)Welt nicht gestrickt.

Dem „Phänomen“ Blogging kommt man nicht mit Hilfe von Standard-Umfragen zum Ankreuzen, wie dieser hier, auf die Spur.

Warum?, das bringt Martin Röll hier auf den Punkt:

Blogger sind nicht nur Blogger. Sagt mal, für wie trivial haltet Ihr uns eigentlich?

[..]

Weblog-Forschung darf den Kontext des Weblogs nicht vernachlässigen. So wie die Weblog-Linksbeziehungs-Analytiker gemerkt haben, dass Beziehungen zwischen Bloggern auch ohne Links bestehen können, so wie Weblog-im-Glaskasten-Beobachter gemerkt haben, dass Blogger nicht nur im eigenen Weblog bloggen, sondern z.B. auch anderswo kommentieren, so müssen sich die „ich befrage einen Weblog-Autor“-Forscher im Klaren darüber sein, dass sie nur einen Teil der Online-Kommunikation eines Nutzers betrachten.

Doch ganz langsam – und noch sehr verhalten – wird das Thema „Weblog“ nun auch „im Business“ diskutiert.

Dann wird ganz einfach von „Corporate Blogs“ gesprochen – hmm: wieder wird über einen Kamm geschert.

Wer braucht eigentlich schon Corporate Blogs? – Lesen Sie diesen sehr ausführlichen Artikel unbedingt bei Blogdiplomatie!!!

Meine Antwort auf diese Frage lautet schlicht und einfach: Niemand!

Sind Sie jetzt überrascht? Vielleicht erinnern Sie sich noch an folgenden Dialog aus einem Werbespot einer bekannten IT-Firma?:

A: Hier steht, wir müssen ins Internet!
B: Warum?
A: Das steht hier nicht!?!

Geschichte wiederholt sich …

… und Unternehmen müssen kummunizieren (und kooperieren); sie müssen ihre Kunden da abholen, wo diese sich gerade befinden!

Für manche können Weblogs ein Weg zum Kunden sein, in anderen Fällen reicht eine „herkömmliche“ Internet-Seite völig aus … oder eine Site, die mehr nach dem Vorbild eines Journals oder einer Zeitschrift realisiert wird.

Finden Sie heraus, mit wem Sie wie kommunizieren wollen und wählen Sie dann die dazu passenden Medien und Techniken!

Hierzu passt ein Zitat von Lewis Carroll aus Alice im Wunderland:

„Wohin soll ich von hier aus gehen?“
„Das hängt in beträchtlichem Maße davon ab, wo du ankommen willst.“.

So spricht die Blogosphere

David Sifry von Technorati veröffentlicht die neuen Wachtumszahlen der Blogosphere:

  • Technorati now tracks over 35.3 37.3 Million blogs
  • The blogosphere is doubling in size every 6 months
  • It is now over 60 times bigger than it was 3 years ago
  • On average, a new weblog is created every second of every day
  • 19.4 million bloggers (55%) are still posting 3 months after their blogs are created
  • Technorati tracks about 1.2 Million new blog posts each day, about 50,000 per hour

Es überrascht vielleicht, dass im März 2006 weniger als ein Drittel aller Weblog-Einträge in englischer Sprache verfasst worden sind.

technoratilang01

Der Anteil japanischer und chinesischer Blog-Schreiber nimmt zu – Tendenz steigend.

Nur etwa 1 Prozent aller Weblog-Beiträge werden in deutsch verfasst.

technoratilang02

Nahe zu die Hälfte aller Beiträge werden mit Kategorien oder Schlagworten – sog. Tags – versehen.

technoratitag01

Sifry’s Kernaussagen:

  • The blogosphere is multilingual, and deeply international
  • English, while being the language of the majority of early bloggers, has fallen to less than a third of all blog posts in April 2006.
  • Japanese and Chinese language blogging has grown significantly.
  • Chinese language blogging, while continuing to grow on an absolute basis, has begun to decline as an overall percentage of the posts that Technorati tracks over the last 6 months.
  • Japanese, Chinese, English, Spanish, Italian, Russian, French, Portuguese, Dutch, and German are the languages with the greatest number of posts tracked by Technorati.
  • The Korean language is underrepresented in this analysis.
  • Language breakdown does not necessarily imply a particular country or regional breakdown.
  • Technorati now tracks more than 100 Million author-created tags and categories on blog posts.
  • The rel-tag microformat has been adopted by a number of the large tool makers, making it easy for people to tag their posts. About 47% of all blog posts have non-default tags or categories associated with them.

Quellen:
State of the Blogosphere, April 2006 Part 2: On Language and Tagging
State of the Blogosphere, April 2006 Part 1: On Blogosphere Growth

weitere Artikel bei einfach persönlich:
Technorati – Welche Sprache spricht Blogosphere?
Technorati – Wie wächst die Blogosphere aktuell?