Macht das Internet nicht kaputt.

Es geht um dieses Urteil. Es war und ist für mich als juristischen Laien irritierend – allerdings liegt die schriftliche Begründung auch noch nicht vor – also abwarten!

Dennoch bleibt mein persönlicher Eindruck, dass dieses Urteil eher verunsichert, als dass es für mehr Klarheit sorgt.

Unabhängig davon befürchte ich, dass eine weitere Regulierung der Verlinkungsmöglichkeiten u.a. auch zu mehr Abmahnungen und vielen weiteren gerichtlichen Auseinandersetzungen führen kann. (siehe auch Haftung für Hyperlinks)

Ich gehe davon aus, dass jeder, der seine Homepage o.ä. ins Netz stellt, auch will, dass diese gefunden und gelesen wird; andernfalls sollte er seine Seiten mit einem Kennwort schützen und nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich machen.

Wo hört ein guter Link auf, und wo fängt ein schlechter Link an?

Free Links For All: M.E. sollte es zulässig sein, jede Seite zu verlinken, die 1. bereits offen im Netz steht und 2. keinen rechtswidrigen oder strafbaren Inhalt darstellt.

Macht das Internet nicht kaputt.

Rainer Helmes

Urteil: Verlinkung von Bildern unzulässig

Hyperlinks machen das Internet aus

– diese Links sind das „Salz in der WWW-Suppe“ (Münz/Nefzger).

Leider gibt es nicht nur Politiker, die dieses Internet nicht verstehen (wollen), sondern auch Richter.

Für Aufsehen sorgt nun ein neues Urteil des OLG München (Urteil vom 26. Juni 2007 AZ: 18 U 2067/07).

Nach diesem Urteil sind Verlinkungen auf beliebige Textseiten mit Bildern ohne Zustimmung des oder der Rechteinhaber der Bilder unzulässig.

So wie ich das verstehe, ist mit diesem Urteil quasi jede Verlinkung angreifbar. Also wenn ich jetzt noch ein x-beliebiges Bild (ich alleine bin der Rechteinhaber) hier einfüge, kann ich jeden abmahnen, der diese Seite verlinkt, oder? Habe ich das Urteil wirklich richtig verstanden??? … das darf es nicht sein …

Aus Protest ruft Frau Lanu zum Linkstreik auf – wäre schön, wenn’s was bringt :) )))

Rainer Helmes

Update 4. August 2007: Urteil: Verlinkung von Bildern unzulässig (Update)

zu dem Urteil siehe auch:
Boocompany – Abschalten! Jetzt! (Update)
gulli.com – Verlinkte Bilder laut OLG München ohne Einwilligung unzulässig
R-Archiv.de – Linkhaftung bei Bildern

Der (Un-)Sinn der Corporate Blogs

Seit ein paar Tagen ist die aktualisierte Liste der Top 100 Business Blogs online.

Aktualisiert heißt auch bereinigt, denn:

In der Regel wird der Aufwand, den die Pflege eines Blogs bedarf, unterschätzt. Solange die Blogs aber nicht als strategisches Ziel im Unternehmen verankert werden und als wichtiges Kommunikationsinstrument ernst genommen werden, fällt es manchen Unternehmen leicht, ein solches (Rand-)Projekt wieder einzustellen.
Klaus Eck, PR Blogger

Aber was ist das strategische Ziel? Wann lohnt der Aufwand?

Ja, ich kann mir solche strategischen Ziele vorstellen! So nur zum Beispiel:

  • das gesamte Web-Projekt besser in den Trefferlisten der Suchmaschinen positionieren; s.a.: Verlinken – Ja, aber Wie?
  • das Blog als Mittel zur Kunden-Akquise einsetzen
  • Einnahmen über den Verkauf von Werbeflächen erzielen

Keine Frage, diese strategischen Überlegungen sind wichtig! Viel wichtiger für einen langfristigen Erfolg sind allerdings gute inhaltliche Angebote, die die Leser binden sowie die Bereitschaft zur Diskussion mit den Lesern.

Und dann genügt vielleicht auch einfach die Freude am Schreiben und der Spaß am Dialog als Motivation für ein – erfolgreiches? – Corporate-Blog.

Mein Fazit: Bloggen muss Spaß machen – dann sind auch Corporate Blogs sinnvoll. Man darf nur seine Zeit nicht rechnen :) )))

Rainer Helmes

Getroffene Hunde

Nein, Blogs sind (noch) nicht Mainstream! – Und das ist vielleicht auch gut so!?

Dennoch: Blogs sind mehr als „Tagebücher einsamer Träumer“ :) – ich bin immer wieder überrascht, wieviele Unternehmer auch bereits „Kontakt“ mit Weblogs haben.

Ob da wohl jemand Angst vor einer bestimmten Entwicklung hat? – oder salopp ausgedrückt: Nur ein getroffener Hund heult! Anders kann ich diesen Beitrag nicht verstehen (via). Leseprobe:

60 Prozent der Blogs sind tot! Sicher: Die Blogosphäre ist wichtig und mag mittlerweile selbst in Deutschland eine kritische Masse erreicht haben, die ihr von Zeit zu Zeit eine öffentliche Relevanz verleiht. Noch ist Bloggen aber eine Subkultur wie Skateboarden. Die Blogosphäre ähnelt eher einem durch Trackback und RSS hochgradig vernetztem Dorf, das gerade durch die Vernetzung und der Zitat-Gegenzitat-Logik eine Illusion der eigenen Relevanz produziert. (tobias-moorstedt)

Generation Internet

Sind Sie vorbereitet? Die Millennials stellen Ihr Unternehmen auf den Kopf.

Unternehmen, die es versäumen, die grundlegenden Bedürfnisse der nachrückenden Arbeitnehmer-Generation zu erkennen und befriedigen, werden benachteiligt sein.
(Jo van Onsem, General Manager von Xerox Global Services in Deutschland)

Sie kennen die Millennials nicht?

Gerade die ab 1980 geborenen ‚Millennials‘ aber werden das Tempo der Veränderungen stark vorantreiben, besagt eine aktuelle Studie.

Hier geht es direkt zur der Studie von Forrester Consulting. (via)

In der Studie lernen Sie Natasha kennen:

Meet Natasha: A Typical Millennial

Natasha was born in 1982. She keeps in touch with her friends every day via instant messaging, has had a mobile phone since she was at school, and a laptop since she started university.

Natasha shops online more than once a week and will actively seek advice from her “online peers” for many purchases. Once she has selected a product, she expects payment and delivery to be quick and painless. If there’s a problem, she expects to be contacted straight away.

At work, Natasha expects instant collaboration with colleagues, suppliers, and customers. Natasha thinks formal company processes are bureaucratic and slow. Natasha seeks information and tools from her own personal sources, search engines, and peer networks because she knows she can access this information quickly and easily. If she needs a tool for a specific task, she’ll look for something she can download and use rather than wait for the company to provide it.

aus: Forrester Consulting: Is Europe Ready For The Millennials?, 2006

„Kinder an die Macht – und alles wird gut!“, war mein erster Gedanke nach dem Überfliegen der Studie. Sicher überspitzt! – und beleidigen will ich auch niemanden :) ))) – Aber: der richtige Umgang mit „moderner“ Informationstechnologie ist sicher keine Frage des Alters! Lassen Sie sich das von niemandem einreden!

Der Online-Handel boomt! – Kommt jetzt Social Shopping?

Der Online-Handel wird nach HDE-Prognose im kommenden Jahr voraussichtlich 18,3 Milliarden Euro umsetzen. Damit steigen die Online-Shopping-Umsätze im Vergleich zu 2006 um etwa zwölf Prozent. In diesem Jahr wird der Internethandel 16,3 Milliarden Euro erwirtschaften.

Besonders profitieren werden die kleinen Online-Shop-Händler, deren Marktanteil am E-Commerce Umsatz überproportional stark wachsen wird.

Denn bei den „Kleinen“ gibt es Kein 08/15: Mit ungewöhnlichen Geschäftsideen zum Erfolg. (via)

Schöne Weihnachten für Online-Händler und -Shopper :)

Was Händler nicht immer freut, das Internet ist auch die Spielwiese der Schnäppchen-Jäger ;) Gestern – am 01. Dezember – hat der Dealjäger die Jagdsaison für das gemeine Publikum eröffnet. (via)

DGrözingerDealjäger

Video-Interview mit Daniel Grözinger, Gründer von Dealjäger

Das Geschäftsmodell von Dealjaeger.de wird darauf basieren, die generierten Click-Outs zu monetarisieren. Die so geschaffenen Einnahmen wollen wir mit der Community teilen. Lies: Die Top Dealjaeger werden bezahlt, weil sie es verdienen. (Sven Schmidt)

Und ein weiteres Beispiel für das sog. soziale shoppen ist eDelight. (via)

Mir gefällt das Blog zu eDelight: hier wollen die Gründer aus dem Nähkästchen plaudern und „live“ über ihre Erfahrungen während der Gründungs- und Finanzierungsphasen berichten … viel Erfolg!

Rainer Helmes

Öffentlichkeitsarbeit, PR-Krisen und Blog-Skandale

Aktive Blogger können eine Marke in weniger als einem Tag aufbauen oder vernichten (via)

Blogger sind vernetzt und die „Blog-Trommeln“ sind wichtige Informationsträger der Internet-Gemeinde. Dieses beweist nicht zuletzt die von Robert Basic aufbereitete Blog-Skandal-Liste. Die dort gen. PR-Krisen haben z.T. zu regelrechtem „Sautreiben“ in Kleinbloggersdorf geführt. Sogar das Wort von der Rudelbildung machte die Runde.

O.K. – so weit, so gut?! Jetzt werden Sie wahrscheinlich fragen: „wie hängt das eine mit dem anderen zusammen – sprich: die einleitende Schlagzeile mit den von Robert gen. Krisen? Und – noch wichtiger – was hat das mit mir und meinem Unternehmen zu tun?“

Kurze Antwort: wenig bis gar nichts, wenn Sie einen großen Bogen um das Internet machen und mit Weblogs, Bloggern und Co. nichts am Hut haben – ansonsten sehr viel. Da Sie hier mitlesen, dürfte der zweite Teil der Antwort für Sie zutreffen :) )))

Der Schlüssel: in jeder Krise liegt auch eine Chance! Nutzen Sie das Blogger-Netzwerk für Ihre positive Selbstdarstellung. Getreu dem Motto: Tue Gutes und rede darüber!

Das größte Problem, das viele Unternehmen und PR-Agenturen mit dem Internet i.Allg. und mit Bloggern im Besonderen haben, heißt „Angst vor Kontroll-Verlust“!

Am größten ist die Befürchtung, dass schon kleine Fehler oder Nachlässigkeiten sich blitzartig weltweit verbreiten und zu ungeahnten Schäden in den Unternehmen führen.

Und außerdem, wo kommen wir hin, wenn jeder einfach seine Meinung schreiben kann?

Was berechtigt eigentlich jeden Computerbesitzer, ungefragt seine Meinung abzusondern? Und die meisten Blogger sondern einfach nur ab.

Sehr schnell wird dann der Ruf nach Kontrolle laut!

Gefahr gehe auch von Internet-Foren aus, die nicht kontrollierbar seien…

Vergessen Sie das! Weblogs und Internet-Foren sind nicht kontrollierbar.

Hier hilft nur eins: radikal umdenken! Feedback akzeptieren, und sinnvolle Vorschläge ggf. umsetzen. Auf unberechtigte Kritik offen und direkt antworten.

Und hiermit schließe ich dann den Bogen zu dem Zitat am Anfang. Es heißt dort weiter:

Firmen sollen keine Beziehung zu ihnen (Anm.d.A.: den Bloggern)vortäuschen, oder sie werden einen Gegenschlag erleben. Um Blogger auf ihre Seite zu ziehen, sollten die Unternehmen das Vertrauen der Blogger erwerben, indem sie zunächst eine ehrliche und transparente Beziehung aufbauen. Sie sollten sie kennen lernen und ihnen die Instrumente zur Verbindung mit ihresgleichen und zur Verbreitung von Nachrichten geben.

Wer sagt denn, dass das einfach ist? Wenn Sie hier mitlesen, sind Sie aber schon auf einem guten Weg :) )))

Rainer Helmes

Wieder da!

… meine kreative Blog-Pause mit sporadischen Beiträgen ist beendet :) – außerdem ist die Zeit nun reif für mein erstes Fazit.

Vor ca. einem Jahr bin ich das erste Mal mit der Blogosphäre in Berührung gekommen … seither hat sich vieles verändert, in Kleinbloggersdorf selbst, aber auch der Blick von außen auf die Blogosphäre ist m.E. heute ein anderer.

Ich bin damals zufällig und mehr oder weniger „planlos“ in die Blogosphäre „gestolpert“. Nun, das Internet entwickelt sich sehr dynamisch (- nein, es ist nicht „beta“! ;) -).

Mit meinen neu gewonnenen Erkenntnissen und Erfahrungen haben sich in diesem Jahr dann auch die Schwerpunkte meiner beruflichen Tätigkeit verschoben. (Ein Ergebnis ist die Gründung der MiFoMM OHG ).

Das Internet ist ein schnelles Kommunikations-Medium, dass letztendlich die Art und Weise nachhaltig verändert, wie Unternehmen untereinander und mit ihren Kunden – den Konsumenten – kommunizieren. Die Frage, ob wir diese Änderungen wollen, stellt sich m.E. nicht mehr!!!

Besonders betroffen sind die Unternehmensbereiche Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Einkauf und Verkauf. Das Internet ermöglicht und erzwingt neue Abläufe und interdisziplinäre Prozesse – und darüber hinaus auch neue Formen der Kooperation mit anderen Unternehmen – teilw. auch mit Wettbewerbern.

Der elektronische Handel (eCommerce) und die Fähigkeit zur Kooperation via Internet (eCollaboration) sind bzw. werden wichtige Erfolgsfaktoren moderner Unternehmen.

In diesem „Hauptblog“ der MiFoMM OHG werde ich Möglichkeiten diskutieren, wie Sie das Internet – sprich: die dahinterstehende Technologie – erfolgreich für Ihr Business nutzen können.

Das Blog MiFoMM Aktuell dient mir in erster Linie als Link-Sammlung. Zusätzlich nutzte ich dafür auch weiterhin die Bookmark-Dienste delicious und Mister Wong .

Das PM-Blog – schauen wir mal?!

Entscheidend für die Weiterentwicklung der Blog-Angebote sind Sie – meine Leser! Nutzen Sie die Kommentar-Funktion für einen Dialog mit mir und den anderen Lesern!

Feedback via E-Mail und auf anderen Wegen ist natürlich auch immer herzlich willkommen!!!

Zum Thema Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit beschäftige ich mich natürlich auch ausgiebig mit den sog. „Blog-Krisen“.

Robert Basic hat eine viel diskutierte Top-Liste der Blog-Skandale aufgestellt.

Die entscheidenden Fragen im Umgang mit „Blog-Krisen“ sind dabei für mich:

  • welche Rolle spielen die Weblogs / die Blogger als „Multiplikatoren“ einer PR-Krise.
  • was können die Unternehmen dann zu einer De-eskalation der – meist selbstverschuldeten – PR-Krise beitragen?

Doch hierzu mehr in den folgenden Artikeln …

Rainer Helmes

Akquise – Das Wissensdossier

Dieser Beitrag ist längst überfällig – immer wieder geschoben und dann doch vergessen, bin ich heute wieder darauf gestoßen (worden).

Nun, den meisten Lesern erzähle ich hiermit nichts Neues, sie haben sich bereits anderweitig informiert ;) – also dieser Artikel nur noch wegen der Vollständigkeit :)

Der 1. Business-Blog-Karneval von Elke Fleing ist am 11.11.06 zu Ende gegangen und war ein toller Erfolg!

Elke Fleing hat sich die Mühe gemacht und alle 131(!) Beiträge in einer PDF-Datei zusammengefasst. Suuu…per!!!

Und … es kommt noch besser … für alle, die Lust haben – und etwas Zeit übrig (- i.d.R. das eigentliche Problem ;) -), hat Elke Fleing noch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Organisation eines Business-Blog-Karnevals verfasst.

Chance Internet

Gerade wieder zurück … und gleich stolpere ich über eine Pressemitteilung des BDU (- via lanu -):

Aber auch die Web 2.0-Risiken sind den Managern bewusst: …

Aha!?!

Und: Gefahr gehe auch von Internet-Foren aus, die nicht
kontrollierbar seien
und in Form von Verleumdung oder Desinformation für Verwirrung sorgten.

(Hervorhebung von mir)

Hallo!?! – Liebe Kollegen der beratenden Zunft, liebe Manager und Führungskräfte – wir sprechen hier von unseren Kunden und Meta-Kunden, die sich im Internet informieren und über unsere Dienstleistungen bzw. Produkte austauschen!!!

Wenn ich über o.g. Satz nachdenke, erschreckt mich, wie hier gedankenlos Ursache und Wirkung vermischt werden, wie pauschal Ängste geschürt werden, anstatt die Chancen und Herausforderungen zu diskutieren! Dieser Satz darf nicht unkommentiert stehen bleiben.

Sind auch Dorf- und Marktplätze gefährlich für Unternehmen, weil sich hier Menschen (=Kunden) treffen und über Produkte und Firmen sprechen??? (naja, für den Bäcker von nebenan dürfte der „Dorf-Tratsch“ von größerer Bedeutung sein als irgendwelche Internet-Foren …)

Apropos Dorf – bitte lasst die Kirche in selbigem! Panikmache verhilft bestenfalls den schwarzen Schafen unserer Branche zu dem einen oder anderen Auftrag.

Ich bin überzeugt: Jedes gute Produkt „überlebt“ auch unberechtigte Kritiken, die von irgendwelchen Nörglern (die gibt es überall) in irgendwelchen Internet-Foren veröffentlicht werden – und berechtigte Kritik kann den Unternehmen nur helfen, die Produkte besser zu machen. Das erfordert natürlich die Bereitschaft und die Fähigkeit, richtig mit dem Feedback der Anwender umzugehen! (also in Foren mitdiskutieren, nicht kontrollieren!)

Schon seit geraumer Zeit kursieren zwei Videos im Internet (- habe sie auch schon hier verlinkt -) – die die „beiden Seiten des Internet“ sehr gut beleuchten.

Bitte vergleichen Sie! Welches Internet wollen Sie?

… das Böse …

[Video ist nicht mehr verfügbar]

… das Gute …

[Video ist nicht mehr verfügbar]

Sie haben die Wahl, es ist Ihr Medium! Das Internet – Chance oder Risiko? – Oder – wie lanu hier sagt:

Findet euch damit ab oder zieht den Stecker.