Brauchen Marken-Websites einen Online-Shop?

Zu einem eindeutigen ‚Ja‘ kommt die Agentur dmc digital media center GmbH.

Aus der Pressemitteilung vom 11.01.2010:

80 Prozent der Nutzer fragen sich, warum eine Marken-Website keinen eigenen Online-Shop hat. 75 Prozent sind enttäuscht und sogar jeder Zweite ist verärgert darüber. Aus Kundensicht ist das Urteil klar: 85 Prozent erwarten, dass eine Marken-Website einen Online-Shop bietet.

Fazit: Marken brauchen einen Online-Shop

Quelle: Marken-Websites ohne Online-Shops enttäuschen Kunden

Aus meiner Erfahrung kann ich dieses nur unterstreichen; denn die Marke ist ein wertvolles Gut, und ich empfehle jedem Marken-Hersteller, den Aufbau seiner Marke – auch im Internet – als Kernkompetenz zu begreifen.

Als Online-Händler wissen wir, dass der Aufbau eines Internet-Handels alles andere als trivial ist. Allerdings ist es wünschenswert, dass Online-Händler und Hersteller sehr eng zusammenarbeiten und auch die Prozesse gemeinsam abstimmen und aufeinander ausrichten.

An der Schnittstelle zwischen Hersteller und Marken-Online-Handel ist noch sehr viel Potenzial für eine Reduzierung der Vertriebskosten vorhanden.

Ich zitiere noch einmal aus der o.g. Pressemitteilung:

Die Ergebnisse beweisen wie schon 2008, dass Marken mit einem Online-Shop präsent sein sollten. Den Studienergebnissen zufolge sollte der Marken-Online-Shop dem stationären Handel in nichts nachstehen. Produktsortiment und Serviceangebot müssen die Nutzer überzeugen. Einen markengerechten Online-Shop aufzusetzen erfordert Strategie und Zeit. Doch die Mühe lohnt sich: Die Marke bekommt eine breitere Bühne, Kunden werden animiert zu Spontan- und Zusatzkäufen und neue Kundenkreise werden erschlossen.

Dem ist nichts hinzuzufügen…

Rainer Helmes

Der (Un-)Sinn der Corporate Blogs

Seit ein paar Tagen ist die aktualisierte Liste der Top 100 Business Blogs online.

Aktualisiert heißt auch bereinigt, denn:

In der Regel wird der Aufwand, den die Pflege eines Blogs bedarf, unterschätzt. Solange die Blogs aber nicht als strategisches Ziel im Unternehmen verankert werden und als wichtiges Kommunikationsinstrument ernst genommen werden, fällt es manchen Unternehmen leicht, ein solches (Rand-)Projekt wieder einzustellen.
Klaus Eck, PR Blogger

Aber was ist das strategische Ziel? Wann lohnt der Aufwand?

Ja, ich kann mir solche strategischen Ziele vorstellen! So nur zum Beispiel:

  • das gesamte Web-Projekt besser in den Trefferlisten der Suchmaschinen positionieren; s.a.: Verlinken – Ja, aber Wie?
  • das Blog als Mittel zur Kunden-Akquise einsetzen
  • Einnahmen über den Verkauf von Werbeflächen erzielen

Keine Frage, diese strategischen Überlegungen sind wichtig! Viel wichtiger für einen langfristigen Erfolg sind allerdings gute inhaltliche Angebote, die die Leser binden sowie die Bereitschaft zur Diskussion mit den Lesern.

Und dann genügt vielleicht auch einfach die Freude am Schreiben und der Spaß am Dialog als Motivation für ein – erfolgreiches? – Corporate-Blog.

Mein Fazit: Bloggen muss Spaß machen – dann sind auch Corporate Blogs sinnvoll. Man darf nur seine Zeit nicht rechnen :) )))

Rainer Helmes

Öffentlichkeitsarbeit, PR-Krisen und Blog-Skandale

Aktive Blogger können eine Marke in weniger als einem Tag aufbauen oder vernichten (via)

Blogger sind vernetzt und die „Blog-Trommeln“ sind wichtige Informationsträger der Internet-Gemeinde. Dieses beweist nicht zuletzt die von Robert Basic aufbereitete Blog-Skandal-Liste. Die dort gen. PR-Krisen haben z.T. zu regelrechtem „Sautreiben“ in Kleinbloggersdorf geführt. Sogar das Wort von der Rudelbildung machte die Runde.

O.K. – so weit, so gut?! Jetzt werden Sie wahrscheinlich fragen: „wie hängt das eine mit dem anderen zusammen – sprich: die einleitende Schlagzeile mit den von Robert gen. Krisen? Und – noch wichtiger – was hat das mit mir und meinem Unternehmen zu tun?“

Kurze Antwort: wenig bis gar nichts, wenn Sie einen großen Bogen um das Internet machen und mit Weblogs, Bloggern und Co. nichts am Hut haben – ansonsten sehr viel. Da Sie hier mitlesen, dürfte der zweite Teil der Antwort für Sie zutreffen :) )))

Der Schlüssel: in jeder Krise liegt auch eine Chance! Nutzen Sie das Blogger-Netzwerk für Ihre positive Selbstdarstellung. Getreu dem Motto: Tue Gutes und rede darüber!

Das größte Problem, das viele Unternehmen und PR-Agenturen mit dem Internet i.Allg. und mit Bloggern im Besonderen haben, heißt „Angst vor Kontroll-Verlust“!

Am größten ist die Befürchtung, dass schon kleine Fehler oder Nachlässigkeiten sich blitzartig weltweit verbreiten und zu ungeahnten Schäden in den Unternehmen führen.

Und außerdem, wo kommen wir hin, wenn jeder einfach seine Meinung schreiben kann?

Was berechtigt eigentlich jeden Computerbesitzer, ungefragt seine Meinung abzusondern? Und die meisten Blogger sondern einfach nur ab.

Sehr schnell wird dann der Ruf nach Kontrolle laut!

Gefahr gehe auch von Internet-Foren aus, die nicht kontrollierbar seien…

Vergessen Sie das! Weblogs und Internet-Foren sind nicht kontrollierbar.

Hier hilft nur eins: radikal umdenken! Feedback akzeptieren, und sinnvolle Vorschläge ggf. umsetzen. Auf unberechtigte Kritik offen und direkt antworten.

Und hiermit schließe ich dann den Bogen zu dem Zitat am Anfang. Es heißt dort weiter:

Firmen sollen keine Beziehung zu ihnen (Anm.d.A.: den Bloggern)vortäuschen, oder sie werden einen Gegenschlag erleben. Um Blogger auf ihre Seite zu ziehen, sollten die Unternehmen das Vertrauen der Blogger erwerben, indem sie zunächst eine ehrliche und transparente Beziehung aufbauen. Sie sollten sie kennen lernen und ihnen die Instrumente zur Verbindung mit ihresgleichen und zur Verbreitung von Nachrichten geben.

Wer sagt denn, dass das einfach ist? Wenn Sie hier mitlesen, sind Sie aber schon auf einem guten Weg :) )))

Rainer Helmes

Blog-Karneval in vollem Gange

Großartig! – Der 1. Business-Blog-Karneval im deutschsprachigen Raum ist erfolgreich gestartet :) … Elke Fleing stellt hier bereits 44 Artikel vor!

Hier im Blog ist es zugegebener Maßen sehr ruhig geworden (- zu ruhig! … ich hoffe, bald wieder mehr Zeit zu finden … :) -)

In aller Kürze möchte ich aber jetzt noch schnell zwei Videos empfehlen (- und ein drittes für den Spaßfaktor :) -)

1. Guy Kawasaki – Bestseller-Autor, Investor und begnadeter Redner – sehr kurzweilig, informativ und unbedingt empfehlenswert. (Guy Kawasaki ab 10:50; Vortrag in englischer Sprache )

tca guykawasaki

(via Robert Basic … und hier gibt es auch zwei ca. 10-minütige Audio-Mitschnitte der Kernaussagen )

2. Bernd Röthlingshöfer ist zu Gast beim Labor für Entrepreneurship. Er hat ein neues Buch zu „Marketeasing“ herausgebracht. Hier spricht er über die „geheimnisvollen“ und „ansteckenden“ Werbeformen .

BerndRoethlingshoefer

Eine seiner Kernaussagen: Höre auf zu werben, beginne zu kommunizieren!

(via Exciting Commerce )

3. es ist Karneval – Blog-Karneval :) – und da sind natürlich auch die Businesskasper wieder unterwegs :) – herrlich!

BusinessKasper

„Wo fliegen Sie hin, wenn ich fragen darf?“

„Nach Köln.“

„Nach Köln? Fliegt da für Sie auch ein Businesskasper runter?“

„Nein. Ich fliege nach Köln, mache mich wichtig und fliege am selben Tag wieder zurück.“

„Das mache ich auch 4 mal die Woche.“

(das Video gibt es hier, via vowe )

Was ist so neu am neuen Internet?

Der „Quantensprung“ von Internet 1.0 nach Internet 2.0 – der m.E. keiner ist – wird zunehmend diskutiert. Dieses Phänomen „Web 2.0“ entwickelt z.Z. eine Eigendynamik – ich neige dazu, schon von einem „Bläschen“ zu sprechen.

Auf der anderen Seite liegen in einer veränderten Unternehmenskultur neue Chancen und auch Herausforderungen gerade auch für kleine und mittelständische Unternehmen.

Durch die Verlagerung von Geschäftsprozessen in das Internet können Kosten gesenkt und die Effizienz gesteigert werden.

Aber richtig ist auch: Ein Unternehmen, das versucht seine Ablauforganisation und seine Prozesse 1:1 in das Internet zu verlagern, wird Schiffbruch erleiden! Auch hierzu gibt es genügend Beispiele.

live.hackr verweist auf Z_punkt’s ultimative Einführung ins Web 2.0. Trotz des Hype-Unwortes-Web-2.0 sind die Artikel Web 2.0 Teil I und Teil II lesenswert. – Eine Einführung eben, aus der sich der geneigte Leser das passende heraussuchen kann – dennoch: Lesen lohnt!

Leider ist die unten zitierte Antwort nicht sehr erhellend:

Stattdessen sollte die Frage ernsthaft gestellt werden: Steht Web 2.0 für eine Transformation, die das Business tangiert, vielleicht sogar umformt?

Unsere Antwort ist ein kritisch abgewogenes, aber deutliches „Ja“.

Für mich wird nicht hinreichend deutlich, was „kritisch abgewogen“ wird. Bitte Butter bei die Fische: was heißt in diesem Zusammenhang „kritsich abgewogen, aber deutlich“???

Weiter heißt es:

Die Skepsis gegenüber dem Buzzword „Web 2.0“ sollte nicht den Blick dafür verstellen, dass das Internet, die Medien, Marketing und E-Commerce reale Wandlungsprozesse durchläuft, die zum Teil bereits in den Mainstream diffundieren.

Dieses Fazit kann ich nur unterstreichen.

Blog-Vermarkter fällt vom Himmel und … landet in Kleinbloggersdorf

Kalt-Akquise ist gefährlich, wenn man sich keine Gedanken um seine Ansprechpartner macht!

Das kann ganz böse ins Auge gehen … oder führt zu einem neuen Blog

Frank Huber wollte eigentlich nur mit „erfolgreichen A-Bloggern“ über seine Ideen zur Vermarktung von Weblogs sprechen.

Also schaute er in die deutschen Blogcharts und schrieb die „Top-10-Blogger“ per E-Mail an.

Nun, da E-Mails ja auch verloren gehen können, telefonierte er hinterher.

Eigentlich ein normales und auch in weiten Kreisen akzeptiertes Vorgehen, oder?

Da aber Blogger i.d.R. sofort über alles schreiben, nahm die Kollerkommunikation ihren Lauf … ix fragte, ob jemand diesen Dr. Frank Huber kenne, und Udo Vetter – bekannter Law Blogger – setzte noch einen drauf: Cold call vom Doktor.

Natürlich wurde der „übermotivierte Werbeflächenvermarkter“ jetzt – virtuell – auf weitere Blogs gezerrt und das Sautreiben die Diskussionen konnten beginnen. Schnell sind so mehr als 300 Kommentare zusammengekommen.

Als Reaktion setzt Frank Huber ein eigenes Blog auf. Er beschreibt Die Beinahe-Kollision mit der A-Klasse aus seiner Sicht. Schon wird vermutet, diese Aktion sei geplant, um so Traffic auf das eigene Blog zu holen. Das glaube ich nicht, denn dann wäre das Blog und die gesamte Aktion m.E. im Vorfeld besser vorbereitet worden.

Was ist hier falsch gelaufen?: Frank Huber schreibt „Top-10-Blogger“ an … hmm … ich greife jetzt mal ganz willkürlich ein paar bekannte Blogger heraus (- die Liste kann beliebig erweitert werden -), und ich frage (rhetorisch):

was haben Robert Basic, Klaus Eck, Rainer Meyer aka Don Alphonso, Martin Röll, Felix Schwenzel aka ix und Udo Vetter gemeinsam???, außer vielleicht, dass sie ein Weblog führen, und auch letzteres gilt ja schon nicht mehr, da ix nur noch ins Internet schreibt

Genau hier setzt meine Kritik an Frank Huber an:

  • er schreibt eine (Spam-?-)Mail an verschiedene Personen und will ein (sehr allgemeines) Konzept verkaufen, ohne sich zuvor mit den einzelnen Adressaten zu beschäftigen …
  • auch seinem – verfrühten??? – Fazit bzgl. Blogosphäre und Blogger in Blogito, ergo sum stimme ich nicht zu, und seine diesbzgl. Verallgemeinerung halte ich für unzulässig (siehe hierzu auch meine rhetorische Frage weiter oben). Hier hat Frank Huber m.E. sehr schlecht recherchiert; auch ich möchte nicht in eine Schublade gesteckt werden …

Allerdings hätte ich nichts zu dieser „Blog-Vermarktungs-Aktion“ geschrieben, wenn ich nicht in seinem weiteren Posting Ein Hauch von Venice Beach … in deutschen Landen einige interessante Ansätze gelesen hätte, die zumindest diskussionswürdig sind.

Frank Huber hat m.E. deutlich gezeigt, dass er mit Kritik umgehen kann und auch bereit ist, dazu zu lernen.

Seinen Ideen selbst stehe ich allerdings (-noch?-) eher skeptisch gegenüber. Mal sehen, was er noch so aus dem Hut zaubert. Dennoch:

Frank Huber, herzlich willkommen in Kleinbloggersdorf … viel Erfolg!!!

Können Unternehmen die Blogosphäre für ihr Marketing (miss-)brauchen?

Ich meine: Nein.

M.E. lässt sich die Blogosphäre weder miss- noch ge-brauchen (im Sinne von ausnutzen). Denn: die Blogosphäre, d.h die Blogger sind keine homogene Gruppe und Weblog ist nicht gleich Weblog! Je mehr Menschen ins Internet reinschreiben, desto mehr spiegelt sich auch unsere Gesellschaft mit all ihren Facetten in Kleinbloggersdorf wider.

Warum schreibe ich das?

Auslöser ist der Artikel von Martin Oetting: Virale Werbung: Blogs oder E-Mail? (Link gefunden bei Robert Basic)

Fakt ist, dass es nur sehr selten gelingt, solche viralen Effekte über Blogs zu erzielen. Sehr viel häufiger passiert Unternehmen und ihren Marken vielmehr das Gegenteil: sie geraten ins kritische Kreuzfeuer der Blogs, weil sie kommunikative (oder andere) Fehler machen und dadurch den Spott oder die Kritik der Blogger auf sich ziehen. Gerade in Deutschland geht es häufig darum, die Blogosphäre von der – aus Sicht vieler Blogger – „schädlichen“ kommerziellen und damit unglaubwürdigen Kommunikation freizuhalten. Diese Haltung (die ich hier überhaupt nicht bewerten will) macht es objektiv schwer, durchschlagende Effekte mit viraler Werbung über Blogs zu erreichen. Eine positive Reaktion der Blogosphäre kann man eher erzielen, wenn man sich in der Kommunikation öffnet. Wenn man sich also zu einem gewissen Grad die Transparenz und die Partizipation zutraut, die von Bloggern oft gefordert wird.

Martin Ötting

Ich wehre mich dagegen, als Blogger in eine Schublade gepresst zu werden!

Im Ergebnis stimme ich Martin Oetting zu. Allerdings werden mit der Frage „Blogs oder E-Mail?“ Äpfel mit Birnen verglichen. E-Mail ist ein anerkanntes, einfaches und effizientes Kommunikationsmittel (Werkzeug) und der Begriff „Blog“ – so verstehe ich das hier – wird genutzt im Sinne einer ethischen Grundhaltung einer bestimmten Personengruppe, d.h. „Blog“ meint hier Blogger als Anwender von Werkzeugen – nämlich der Verlinkungstechnik – und nicht das Werkzeug selbst.

Für Virales Marketing, d.h. für das Weitertragen bestimmter Informationen, spielt es wirklich keine Rolle, ob als Werkzeug der Übermittlung Buschtrommeln, Rauchzeichen, Telefon, E-Mail, Verlinkungstechniken, … – oder ganz was anderes – eingesetzt werden.

Don Alphonso verdeutlicht hier am Beispiel von Svens Wette, dass auch ohne die Verlinkung der Weblogs eine große Aufmerksamkeit (= Klickrate) erreicht werden kann.

Und auch das Ergebnis bzgl. der Bedeutung von E-Mail für Virales Marketing überrascht mich nicht. Ich habe vor kurzem ein Sideblog eingerichtet, um mal schnell interessante Fundstücke zu dokumentieren und auch auf diese Weise an Kollegen weiterzugeben. Da ich aber weiß, dass dieses Blog von meinen Kollegen und Geschäftspartnern (noch) nicht – bzw. nicht regelmäßig – gelesen wird, verschicke ich manche Links noch zusätzlich per Mail an ausgewählte Adressaten (bevor sich die E-Mail soweit durchgesetzt hat, waren es eben Fax-Mitteilungen). Höre ich jetzt jemanden delicious rufen? – Oje – das ist für viele noch weiter weg …

Heißt das jetzt, die PR-Profis der Unternehmen können sich zufrieden zurücklehnen und die Blogger gute Leute sein lassen?

Nein! – Ganz im Gegenteil! Weblogs und Onlineforen sind Seismographen für neue Trends und zeigen sehr früh den Wandel von Konsumgewohnheiten.

Und ich wage noch eine Prognose: In nicht mehr allzu ferner Zukunft wird die Vernetzung im Internet die Bedeutung von E-Mail als Nachrichtenträger für Virales Marketing bei weitem übersteigen. Das bedeutet für Unternehmen, sie müssen eine diesbzgl. Kommunikationsstrategie entwickeln!

Plattform für Anwenderberichte

Tue Gutes und rede darüber! Nach diesem Motto müssen Unternehmen ihre Erfolge vermarkten.

Aber wohin mit den Erfolgsgeschichten der Firma? Auf der eigenen Website werden solche Einträge schon mal gerne übersehen, zumal diese Seiten i.d.R. nicht für Suchmaschinen optimiert sind.

Die PR-Agentur conosco bietet Unternehmen nun eine Plattform für diese Anwenderberichte.

Anwenderberichte

Lesen Sie hierzu auch das Interview mit der Geschäftsführerin Stefanie Berg im CIO Weblog.

Einen weiteren lesenswerten Artikel habe ich unter den PR-Fundsachen gefunden: Mit Blog-CMS ein kleines Portal bauen.

Noch mehr Informationen finden Sie in dem PR-Kloster, dem Weblog der PR-Agentur conosco: Anwenderberichte.com nun online.

Naked Conversations – oder wie Unternehmen von ihren Kunden lernen

Patrick Breitenbach interviewte Shel Israel, den Co-Autor des Blog-Buches Naked Conversations – How Blogs Are Changing the Way Businesses Talk with Customers.

Unternehmen sollten aus der Not eine Tugend machen und wieder verstärkt auf ihre Kunden hören …

People are already talking about you. They get much more polite when they see you have joined the conversation. As a company, you will be amazed at what you learn from that conversation. The people speaking are the ones most passionate (pro and con) about your products and services. What they say has enormous marketplace influence. Shel Israel

Das ganze Interview bei Blogdiplomatie.

Dialog mit Kunden und aktives Zuhören sind die Zauberworte. Weblogs bieten eine sehr gute Möglichkeit hierzu – wenn auch sicher nicht die einzige. Diesbzgl. lesenswert ist auch der Beitrag von Robert Basic: Amazon Chef zerpflückt Shel Israel und Robert Scoble.