Von dem Netzwerken in den Netzwerken des WWW

Wie nutzen Sie das Internet für Ihr Ihren Kooperationserfolg?

Kontakte sind wichtig! Im Internet ist der nächste Kontakt nur einen Mausklick entfernt.

Anhand von fünf acht ausgewählten Sites stelle ich Ihnen eine mögliche Klassifizierung der verschiedenen Netzwerk(-Portal)-Typen vor:

I. reine Kooperations-Netzwerke

Netz-Erfolgsoptimiererhttp://www.netz-erfolgsoptimierer.de/:

Durch unsere unterschiedlichen Interessen und Erfahrungen ergänzen wir uns ideal. Dabei setzen alle ihre individuellen Schwerpunkte ohne die Zusammenarbeit im Team aus den Augen zu verlieren.

Gegenseitige Unterstützung ist für uns selbstverständlich.

So können wir die unterschiedlichsten Anfragen und Anliegen stets zuverlässig und kompetent bearbeiten und so den Erfolg unserer Kunden optimieren.

Machen Sie sich doch einfach näher mit unseren Partnern bekannt. Sie finden bestimmt den passenden Spezialisten für Ihr ganz persönliches Anliegen.

Verbund innovativer Automobilzuliefererhttp://www.v-i-a.de/:

via

II. Experten-Netzwerke

Competence Sitehttp://www.competence-site.de/:

Was bietet Ihnen die Competence Site? Sie unterstützt Sie bei Ihrer täglichen Arbeit und Ihrer beruflichen Weiterbildung durch:

  • Wissen, z.B. Artikel, Studien, Trends, Leitfäden
  • Dialog mit Top-Experten und hochkarätigen Nutzern
  • Networking und Anbahnung von Geschäftskontakten

Hier finden Sie kostenfrei zahlreiche Dokumente, wie z.B. Artikel, Diskussionsbeiträge, Fallbeispiele, Anbieter, Stellenanzeigen u.v.m.

Erfahrung Deutschlandhttp://www.erfahrung-deutschland.de/:

Die Initiative Erfahrung Deutschland verschafft attraktiven Unternehmen Zugang zu Expertenwissen, dessen Träger sich im Ruhestand befinden. Diesen erfahrenen Fach- und Führungskräften ermöglicht Erfahrung Deutschland umgekehrt, im Ruhestand weiterhin beruflich etwas zu bewegen. Dabei müssen sie kein festes Arbeitsverhältnis eingehen.

Siehe hierzu auch www.best-practice-business.de/blog und Mittelstandsblog.de

Open Business Networkwww.open-business-network.com/:

  • Präsentieren Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Services
  • Veröffentlichen / finden Sie Ausschreibungen und freie Kapazitäten
  • Veröffentlichen / finden Sie Produktangebote und -gesuche
  • Veröffentlichen / finden Sie Pressemitteilungen
  • komfortable Datenverwaltuneg, integrierte Vertriebs- und PR-Services
  • Neuveröffentlichungen per Info-Mail in Ihre Mailbox

Gut gefällt mir das OBN Weblog. Der OBN-Autor Peter Schulze erklärt Wie man das Interesse auf sich lenken kann – und das sogar kostenlos – „man muss es halt tun!“

Wer Weiß Washttp://www.wer-weiss-was.de/

wer-weiss-was ist ein kostenloses Netzwerk zum Austausch von Wissen. Bei uns kannst du Fachleute aller Bereiche finden und um Rat fragen.

wer-weiss-was basiert auf Gegenseitigkeit: Du registrierst dich als Benutzer und stellst dein eigenes Wissen zur Verfügung. Dafür helfen dir unsere Fachleute bei deinen Fragen.

III. Community-Netzwerke

Zur Definition von „Community“ siehe auch Wikipedia:Community und Wikipedia:Online-Community.

openBChttps://www.openbc.com/:

  • Neue Geschäftskontakte knüpfen
  • Ihr Netzwerk systematisch entwickeln
  • Ihre Kontakte einfach pflegen
  • Sich in einem professionellen Umfeld präsentieren
  • Experten und Rat zu vielen Themen finden
  • Termine und Events organisieren
  • Ihre Kontakte mobil von überall managen
  • Aus einer Vielzahl von Sprachen wählen
  • Ihre Privatsphäre individuell einstellen und sicher sein, dass Ihre Daten geschützt sind

Siehe hierzu auch: Lars Hinrichs im Interview.

Qypehttp://www.qype.com/:

Qype habe ich hier beschrieben.

Darüber hinaus gibt es dann natürlich noch die Netzwerke der verschiedenen Verbände und sonstiger Lobby-Gruppen. Eine Auflistung bzw Such-Funktion finden Sie unter:

http://www.verbaende.com/
„Hier finden Sie die aktuellen Adressen von über 12.000 Verbänden und Organisationen in Deutschland.“

oder: http://www.verbaende.de/

und für die Schweiz: http://www.verbaende.ch/

Unterstützung bei der Suche nach Ihrem Netzwerk bietet networkingscout.de. Siehe auch hier oder drüben bei Robert Basic.

M.E. kann es sich kein Unternehmen erlauben, die Entwicklungen im Internet zu ignorieren.

Wie netzwerken Sie im Internet? Ich freue mich auf Ihre Kommentare, die Sie gerne auch per Mail schicken können – an: rainerhelmes@mifomm.de.

Podcasting

31 Days to Producing a Better Podcast mit Leesa Barnes:

On July 1st, Canada’s birthday, I’ll bring you some daily tips on how to produce a better podcast. Whether you’re podcasting right now or plan to do so, these tips will come from me and others who are providing information on how to monetize, optimize and promote a podcast. Instead of wasting precious time searching for this info, I’ll do the work for you and post these great resources here.

Link-Tipp: Podonomics – Podcast Optimization Tips

Podcasts werden immer beliebter. Vielleicht sollte ich auch hin und wieder mal dieses Thema aufgreifen?

Wie schätzen Sie das Potenzial von (Video-)Podcast ein? Z.B. für (Werbe-)Botschaften Ihres Unternehmens …

Und gleich ein Beispiel … Die Podcast-Reihe unserer Bundeskanzlerin wurde in Klein-Bloggersdorf schon ausgiebig gewürdigt – z.B. hier mit vielen weiteren Links

MerkelPodcast

Auf www.bundeskanzlerin.de gibt es jetzt die dritte von vier bereits produzierten Sendungen.

Für weitere Folgen gibt es nun eine offizielle Ausschreibung. Mehr hierzu auch beim 71. Blick über den Tellerrand.

wie sollen Unternehmen bloggen

Brauchen Firmen ein Weblog? – Nein! Firmen müssen mit ihren Kunden kommunizieren – effektiv und effizient!

Innerhalb der Blogosphäre wird heftig diskutiert, ob Unternehmem / Unternehmer bzw. Manager bloggen sollen, oder doch lieber nicht???

Robert führt mich gerade zu Neue Umfrage zu sog. “Marketing-Blogs”. Die Diskussion in den Kommentaren ist überaus lesenswert!!!!

Weblogs sind en vogue!?! Oder?

Und wie sieht das außerhalb der Blogosphäre aus? – Wieviel Prozent der gemeinen Internet-User kennen tatsächlich den Unterschied zwischen einem Content Management System und einem Webblog?

Die meisten Besucher werden sich zunächst – i.d.R. völlig unvoreingenommen – mit dem für sie ungewohnten Dialog-Angebot (Weblog) auseinandersetzen. Aufgrund der blog-typischen Verlinkung lernen sie weitere Bewohner von Klein-Bloggersdorf kennen – und evtl. schätzen! (- ich spreche hier aus eigener Erfahrung -)

Und die Firmen, die – aus welchem Grund auch immer – bloggen wollen? Sie treffen auf eine gewachsene Blogger-Kultur – es gibt ungeschriebene Gesetze.

Robert fordert Stay on Topic und fasst so zusammen:

Also: Was man aus dem One-to-Many Tool namens Blog macht, ist der Kreativität, der Zielvorstellung und dem Schreiber überlassen. Solange der nicht den Fehler begeht, auf Privatblog zu machen, kann man zwar immer noch Einiges falsch machen, aber sich zumindestens nicht von vornherein das Blog verbauen. Unterschätze nie den Leser, seine Bedürfnisse, biete ihm einen ausgesprochen guten Mehrwert und mach Dir wenig Kopf, dass Du den Schreibstil privat blubbernder Blogs nicht hinbekommst. Sobald Du klarmachst, was geboten wird und was der Vorteil für den Leser sein soll, musst Du Dir keine Sorgen machen: Ich erwarte ganz bestimmt nicht von Dir, dass Du mir verrätst, dass Dein Chef Dich zur Schnecke gemacht hat. Oder Du etwa kein Marketing machen möchtest, versuchs erst gar nicht zu kaschieren. Ist auch nicht so wild, da die meisten Leser wissen, wie die Spielregeln bei Firmen im Gegensatz zu Privatgesprächen sind. Sei nachvollziehbar, sei ehrlich im Dir erlaubten Rahmen, sei Du Firma!

Auf der anderen Seite ist die Blogosphäre kann statisches Gebilde! Sie entwickelt sich weiter – und es lohnt, sich einzumischen :-)

Ich nehme zwei scheinbar unvereinbare Grundtendenzen war:

Firmen-Blog – Nein Danke! :-( und Firmen-Blog – Ja, Aber!:-)

Allen Corporate-Bloggern, die gerade die ersten Schritte machen, und allen, die mit dem Gedanken spielen, empfehle ich:

  • Nehmt das -Aber!- ernst! Passt Euch an, ohne Euch zu verbiegen!
  • Macht deutlich, dass Ihr nicht auf Troll-Kommentare eingehen werden – ruhig auch mit einem Plonk – und bleibt dieser Linie treu!

… je mehr gute (- gut im Sinne von echtem Dialog -) und erfolgreiche Corporate-Blogs entstehen, desto größer wird die „Firmen-Blog – Ja, Aber“-Fraktion :-) ))

Auf der anderen Seite frage ich mich auch, was passiert mittelfristig – bis langfristig – mit den Unternehmen, die sich dem direkten Dialog mit ihren Kunden verschließen??? Mit Sicherheit verschenken sie wertvolles Potenzial, weil sie eine bestimmte – und m.E. wachsende – Kundengruppe vor den Kopf stoßen …

Tit For Tat oder Kooperation ohne Sanktionen

Tit For Tat – Wie Du mir, so ich Dir – ist eine Seminar-Übung, die in Team-Trainings gerne angewendet wird.

Das Spiel erlaubt allen Beteiligten, wechselseitige Vorteile aus einer Kooperation zu ziehen. Es ist aber auch möglich, dass ein Spieler andere ausbeutet oder dass kein Spieler kooperiert. Jeder Spieler trifft seine Wahl ohne zu wissen, wie sich die anderen entscheiden.

Die zentrale Frage ist, wie eine Kooperation in einer Welt von Egoisten möglich ist, ohne dass es eine zentrale Instanz gibt, die die Handlungen einzelner überwacht.

Tit For Tat gilt als erfolgreiche Strategie im wiederholten Gefangenendilemma und geht auf Ergebnisse von Untersuchungen zurück, die Robert Axelrod, Professor für Politische Wissenschaft, an der Universität von Michigan durchgeführt hat.

Diese Untersuchungen beschreibt Axelrod in dem Buch „The Evolution of Cooperation“ und kommt zu dem Ergebnis:

Als Kooperations-Strategie schneidet die wohlwollende, aber im Guten wie im Bösen vergeltungsbereite Regel des Tit For Tat – Wie Du mir, so ich Dir – am besten ab.

Kooperationen, die Sanktionen zulassen, sind wirtschaftlich erfolgreicher als Kooperationen ohne Sanktionsmöglichkeiten

Zu diesem Ergebnis sind jetzt auch Wissenschaftler der Universität Erfurt gelangt. Sie haben untersucht, inwieweit das Kooperationsverhalten durch Sanktionen beeinflusst werden kann.

In einem Spiel um Geld, Kooperation und Dividenden konnten Versuchspersonen entweder einer Gruppe beitreten, in der es keine Strafen gab, oder einer Gruppe, in der sie andere bestrafen konnten, die sich nicht im Sinne des Allgemeinwohls verhielten.

Zu Beginn wollten fast alle Versuchspersonen in einer idealen Welt – ohne Strafe – leben. Aber nach 30 Spielrunden zeigte sich, dass die „straflose“ Gruppe kaum noch Mitglieder hatte, während die Spieler mit „Sanktionserlaubnis“ ein funktionierendes Gemeinwesen geschaffen hatten.

Nähere Informationen finden Sie bei Telepolis und Spiegel Online.

via Interessante Zeiten

Ajax-Tage im Web

Ajax im Fernsehen und bei Telepolis.

„Ich jedenfalls bin von Ajax begeistert.“, so Jörg Schieb:

Im Web findet derzeit eine kleine Revolution statt – doch kaum einer nimmt so recht Notiz davon. Dabei werden Webseiten optisch ansprechender und die Bedienung wird einfacher. Möglich macht das eine neue Technologie, die Insider „Ajax“ nennen – und das Web nach und nach komplett verändert.

Ajax rein und Kurs 360°, Ulrich Wolf stellt hier deutschsprachige Web-2.0-Angebote vor:

Klicken war gestern

Inzwischen sind zwei Drittel der Bundesbürger im Netz unterwegs, viele davon mit langen Jahren Web-Erfahrung, sodass die Ansprüche an die gebotenen Inhalte mittlerweile gestiegen sind. Zielloses Herumklicken und passives Aufnehmen von Informationen, wie wir sie durch die Zeitungs- und Magazinlektüre trainiert lange Zeit praktiziert haben, scheint jedenfalls vielen Usern nicht mehr zu genügen.

Bookmark-Dienste
Taggle, Icio und Leze

News-Community
Yigg

Suchmaschine mit IQ
Lycos IQ

Offene Netzwerker
openBC

360° Yahoo, die Rundum-Versorgung
Yahoo! 360°

Passende Musik abmischen
Musiclens

Eine sehr gute Sammlung zu Ajax – Tutorials, Bücher, Frameworks und mehr finden Sie beim RSS Blogger.

Web 2.0 Dienste: Verzeichnis mit mehr als 900 Sites

Das umfangreichste Web-2.0-Sites-Verzeichnis, das mir bis jetzt untergekommen ist, ist hier.

Eine wahre Fundgrube für Web-2.0-Freunde (und die, die es vielleicht werden wollen): hier hat sich jemand die Mühe gemacht, mehr als 900 Web-2.0-Seiten zu katalogisieren.

via: The Social Software Weblog

thumbstacks.com – präsentieren wie mit Powerpoint?

Die Macher von thumbstacks.com bezeichnen ihren Dienst noch als alpha, aber er ist jetzt schon vielversprechend.

meine privaten Präsentationen

mit einem beliebigen Browser kann ich die Präsentation bearbeiten

… sicherlich habe ich hier nicht zum letzten Mal von thumbstacks.com berichtet. Auch ich bin sehr gespannt, wie die Entwicklung weiter geht …